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Geschichte der Schule


1911

Errichtung der gewerblichen Fortbildungsschule in Köln

1914

Teilung in: Gewerbliche Fortbildungsschule für Handwerkslehrlinge: GB l und Gewerbliche Fortbildungsschule für
Arbeiter: GB II

 

1925

Teilung in: Berufsschule für Handwerkslehrlinge und Berufsschule für das Metall­ge­werbe: GB III (in der Folgezeit 7
Gewerbliche und 4 Kaufmännische Berufsschulen in Köln)

 

1940-1946

Kriegszeiten: Kein Berufsschulunterricht

 

1950

Wiederaufnahme des Berufsschulunterrichts an der
Berufsschule für das Metallgewerbe

1951

Teilung der Berufsschule für das Metallgewerbe in:
Berufsschule für Mechanik und Elektrotechnik.
Installation GB III a und Berufsschule für
Maschinen- und Stahlbau GB III b

 

1954

Die GB III b wird umbenannt in GB VII

 

 

1980

Die GB VII wird umbenannt in BBS 17 -
Berufsschule für Maschinen- und Stahlbau

 

 

1991

Die BBS 17 gibt sich den Namen: 
Hans-Böckler-Schule"

 

1994

Auflösung der BBS 12 am Perlengraben:
Die Bereiche der vorschulischen Bildung in
den Metall- und Elektroberufen (VK und BGJ), der Jugendlichen ohne Aus­bildungsplatz (JoA), die Kooperation Betrieb-Schule (KBS) u.a.
werden Teile der Hans-Böckler-Schule/BBS 17

 

 

1998

Umstrukturierung der Hans-Böckler-Schule in das
Hans-Böckler-Berufskolleg" (BK 17)

 

2002

Zusammenführung der Außenstelle  „Perlengraben“ am Standort „Eitorfer Straße“

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